Thema: Charakterisierung des Hofmarschalls -Kabale & Liebe-


Anzeigen

+ Antworten + Neues Thema erstellen
Ergebnis 1 bis 9 von 9
Forum: Karriere und Bildung
Die Community hilft dir bei den Themen: Schule, Ausbildung, Weiterbildung, Studium, Praktikum, Beruf, Wehrdienst, Wehrersatzdienst, FSJ und Bundesfreiwilligendienst.
      
   
  1. #1

    Frage Charakterisierung des Hofmarschalls -Kabale & Liebe-

    Hat jemand von euch eine eine Charakterisierung der Figur des Hofmarschalls aus Kabale und Liebe von Schiller?!
    Würde mir echt weiterhelfen!
    Merci!

  2. #2

    Standard

    hast du denn auch schonmal gegoogled?

  3. #3

    Standard

    klar :-(

  4. #4

    Standard Kälbchen

    Hi!!

    Bist du auch aus Ba-Wü und musst Kabale & Liebe als *-Thema lesen? Beileid! Ich musste es mir auch schon reinziehen. AUßerdem wurden jede menge aufgaben auf die Klasse verteilt, sodass jeder was bekommen hat. Das ergebnis haben wir dann als word-script alle bekommen. Hier also die Charakteristik:

    Hofmarschall von Kalb
    Von Kalb tritt zum ersten Mal im ersten Akt in der sechsten Szene auf. Er ist zum Gespräch beim Präsidenten von Walter eingeladen. Der Hofmarschall trägt gerne pompöse aber in den Augen anderer geschmacklose Kleider mit eigenem Emblem, teuren Schmuck und Hut. Er ist ein Mensch, der den dernier cri verkörpert und deshalb verwundert es nicht, dass auch er den seinerzeit weit verbreiteten Igel-Kurzhaarschnitt trägt. Die Äußerlichkeiten werden so von Friedrich Schiller zu Beginn der 6. Szene im 1. Akt beschrieben.

    Seine Art, wie er auf den Präsidenten zugeht („er fliegt mit großem Gekreisch“, S. 21, Z. 4 ) und die Tatsache, dass er Parfum benützt, wecken bei mir folgendes Bild: ein kleiner, dicklicher Mann, lustig und eine Quasselstrippe. Und in der Tat überrennt der Hofmarschall den Präsidenten geradezu mit seinem Redeschwall zur Rechtfertigung seines zu späten Erscheinens. Auch seine Wortwahl wirkt auf mich leicht homosexuell („ein Schelm von Schneider“ S. 21, Z. 16).
    Die Geschichte, die er dem Präsidenten von seinem Malheur mit den Pferden erzählt, zeigt, wie lustig er sein kann, aber auch wie gerne er von sich redet. Zu Beginn berichtet er dem Präsidenten nur von unwichtigen Ereignissen und Kleinigkeiten, z. B. wie lange er beim Herzog zu Gast war („zwanzig Minuten und eine halbe“ S. 22, Z. 1). Als eine überaus wichtige Neuigkeit empfindet er das Aussehen des Herzogs, bei dem er zuerst auf die Kleidung achtet (Modekenner, Bewunderer, Verehrer?). Die wirklich wichtigen Ereignisse, für die sich der Präsident zu interessieren scheint, verschweigt er.

    Die hauptsächliche Funktion des Hofmarschalls ist die Verbreitung von Gerüchten. In den Augen des Präsidenten taugt der Hofmarschall auch zu nichts anderem („Man sage noch, dass diese Geschöpfe in der Welt nichts taugen“,
    S. 22, Z. 21). Von Kalb spielt insofern eine wichtige Rolle, da er die bevorstehende Hochzeit von Ferdinand und Lady Milford publik macht. So will der Präsident den Druck auf seinen Sohn diese zu heiraten erhöhen, denn sollte sich Ferdinand weigern, so würde er seinem Vater und dank von Kalb auch die ganze Stadt belogen haben. Im späteren Verlauf der Kabale muss sich von Kalb als Liebhaber von Ferdinands Freundin Luise ausgeben um so die Beziehung der beiden zu zerstören, damit der Plan des Präsidenten aufgeht durch die Hochzeit von Ferdinand und Lady Milford noch reicher zu werden.

    Ist zwar nich so dicke, aber ich hoffe es reicht dir und kommt v. a. noch rechtzeitig?

  5. #5
    an3

    Standard

    also ich habs auch als Sternchenthema...riesenkacke...aber seis drum, ich hab mir bei dem Text nur gedacht: Wenn meine Lehrerin das von mir bekommen würde würd ich vielleicht noch 6 Punkte kriegen...aber wenns bei euch besser klappt: Gratuliere! Die Aktion mit Ferdinand und das er die ganze Intrige des Präsidenten gesteht muss noch viel tiefer herein und auch das er ein richtiger pisser ist...

  6. #6

    Standard 6 Punkte

    Das mit den 6 Punkten stimmt schon, diese Charakteristik is auch von einem, der gegen die Unterbelegung kämpft. Von mit ist die Charakteristik von Rollo aus Effi Briest. Nur falls vielleicht jemand Interesse hat (ich hab 15 NP mündlich für die Hausaufgabe bekommen):

    Noch vor der Ankunft der frisch vermählten Eheleute in ihrem Kessiner Haus beschreibt Innstetten seiner Frau Rollo als einen Neufundländer, der etwas von einem „Normannenherzog“ habe und „der mich liebt und dich auch lieben wird. Denn Rollo ist ein Kenner. Und solange du den um dich hast, kann nichts an dich heran, kein Lebendiger und kein Toter“ (S. 51, Z. 8 ff). Damit umreißt Innstetten Rollos Bedeutung für Effi schon bevor diese ihn überhaupt kennen gelernt hat: Rollo ist für Effi gleichzeitig Freund und Beschützer. Die erste Begegnung Effis mit Rollo scheint – falls man das sagen kann – für beide Seiten recht positiv zu verlaufen. Bei der Ankunft in Kessin stellt Innstetten zunächst einmal die versammelte Dienerschaft vor und fragt abschließend Rollo, wie es ihm gehe. Rollo gibt „einen Freudenblaff und legte die Pfoten auf seines Herrn Schulter.“ Dann „ließ Rollo ab und setzte sich vor Innstetten nieder, zugleich neugierig zu der jungen Frau aufblickend“ (S. 53, Z. 21 ff). Aus dieser wechselseitigen Neugierde entwickelt sich bald mehr. Es wird zu Gewohnheit, dass sich Rollo über die Nacht auf der „großen geflochtenen Matte (…) vor dem Schlafzimmer“ ausstreckt. Als Innstetten Bismarck in Varzin besucht, und deshalb die ganze Nacht aushäusig ist, fühlt sich Effi zunächst sehr einsam. Das „Bewusstsein [Rollos] Nähe [aber] minderte das Gefühl ihrer Verlassenheit, ja, sie kam fast in Stimmung“ (S. 77, Z. 8 ff). Nur wenige Stunden später, nachdem Effi – wie sie sich zumindest einbildete – vom Chinesen-Spuk heimgesucht worden war, wird Rollo für seine Herrin sogar vom Gesellschaftsleistenden und Trostspendenden zum „Retter“. Denn gerade als ihre Furcht sie zu übermannen droht, „kam (…) Rollo auf sie zu [und] suchte mit seinem Kopf nach ihrer Hand“ (S. 82, Z. 34 ff). Dies hinterlässt bei Effi den Eindruck, den sie äußert, als sie sich kurz später Johanna anvertraut: „(…) das gute, treue Tier sprang auf mich los, als ob es mich retten käme“ (S. 83, Z. 33 ff). Rollos Rolle als Retter beschränkt sich aber nicht wie hier auf den engeren Sinn der Errettung vor dem Spuk, sondern ist auch als Rettung vor der Vereinsamung zu verstehen. Das gilt sowohl für die Zeit in Kessin, in der sie sich so oft allein fühlt, wie für die Zeit in Hohen-Cremmen kurz vor ihrem Tode.
    Rollos Bedeutung geht jedoch noch weit über diese offensichtliche Rolle hinaus. Er vertritt in „Effi Briest“ das „Kreatürliche“ – zum einen das Kreatürliche allgemein, ganz besonders aber das Kreatürliche im Gegensatz (oder aber als Ergänzung) zu Innstetten. Man könnte Rollo gewissermaßen als kreatürliche Seite Innstettens ansehen, als das Pendant zu einem Mann, der sich auf Grund seiner Lebensgeschichte voll und ganz den gesellschaftlichen Konventionen verschrieben hat. Rollo hingegen pfeift auf alle Normen, er gehorcht seinem Instinkt, seinen Gefühlen, wenn man so will. Dies wird zum ersten Mal deutlich, als Effi die verzweifelte und vom Leben arg gebeutelte Roswitha vor dem Grab ihrer ehemaligen Herrin antrifft: „Rollo (…) legte seinen Kopf auf ihre Kniee. Mit einem Male war die Person wie verwandelt. ‚Gott, das bedeutet mir was. Da is ja ´ne Kreatur, die mich leiden kann (…). Gott, das ist lange her, dass ich so was gehabt habe’ “ (S. 124, Z. 25 ff). Roswitha, die in ihrem Leben wohl selten auch nur ein nettes Wort gehört haben wird und ständig nur herumgestoßen wurde, erfährt, dass es jemand gut mit ihr meint, obwohl sie gesellschaftlich gesehen (und das war ja allgemein die damalige Sichtweise) „nur“ eine „schlechte Katholikin“ und Dienende ist – auch wenn dies nur durch Rollo, einen Hund geschieht.
    Eine weitere interessante Textstelle unter diesem Gesichtspunkt ist die des ersten Besuchs Effis bei ihren Eltern. Effi erzählt ihrem Vater von dem Wäldchen bei Kessin und dass sie dort „viel spazieren [geht] und Rollo mit mir“. Rollo nimmt also in diesem Falle eine Position ein, die eigentlich Innstetten besetzen sollte. Briest bemerkt dann auch ganz richtig: „Immer Rollo. Wenn man´s nicht anders wüsste, so sollte man beinah glauben, Rollo sei dir mehr ans Herz gewachsen als Mann und Kind.“ Natürlich wehrt Effi diesen gar nicht ernst gemeinten aber doch gar nicht so abwegigen Vorwurf sofort ab und glaubt auch nicht daran, dass er sie wirklich treffen könne. Dies liegt aber an ihrer Erziehung. Einmal mehr betet sie die ihr aufgezwungenen ethischen Normen nach ohne tatsächlich von ihrer Gültigkeit überzeugt zu sein. Ihr Unterbewusstsein jedoch weiß es besser weshalb sie auch gleich einräumt, es habe eine Zeit gegeben, „wo´s ohne Rollo gar nicht gegangen wäre“ – von Innstetten behauptet sie so etwas nie. Seitdem sei der Hund ihr „guter Freund“ und „ganz besonderer Verlass“ (alle S. 133, 23 ff).
    Für die These, dass Rollo der kreatürliche Teil Instettens sei bzw. das, was Effi an ihm vermisst, findet man im Roman viele Bestätigungen. So z.B. ist Rollo immer aufmerksam gegenüber seiner Herrin. Wirft diese etwa ein Holzstück ins Meer, so zögert der Neufundländer nicht und ist „glücklich, im Dienste seiner Herrin sich nachstürzen zu können“ (S. 143, Z. 2 ff). Innstetten ist zwar auch immer Kavalier, aber mit dem Unterschied, dass er es nicht aus Nächstenliebe, nicht aus innerer Überzeugung, sondern vielmehr aus der gesellschaftlichen Notwendigkeit heraus ist. In gewisser Weise versteht Rollo Effi auch besser als ihr eigener Mann das jemals tut; zwischen Effi und dem Hund herrscht oft eine seltsam anmutende Verbundenheit. Am besten kommt dies in folgender Textstelle zum Ausdruck: „[Effi] war dicht an die Stelle getreten, wo die Robbe gelegen, und Rollo stand neben ihr. Dann sahen beide (…) auf das Meer und warteten, ob die ‚Seejungfrau’ noch einmal sichtbar werden würde“ (S. 145, Z. 1 ff). Selbst wenn dieses Nachschauen vermutlich aus völlig unterschiedlichen Motiven geschieht (bei Rollo ist das der der Jagdtrieb, bei Effi eher eine gewisse Sehnsucht, ein Fernweh), eint sie das doch. Und die Art und Weise, wie Fontane diese Situation beschreibt, zeigt, dass er sie auch so verstanden haben will.
    Als Effi endgültig mit Crampas angebandelt hat, ist bezeichnenderweise nicht Innstetten, der den Ehebruch durch sein Verhalten provoziert und daher auch „verdient“ hat, der Auslöser für Gewissensbisse bei Effi, sondern Rollo, Innstettens Pendant. So zumindest kann die Szene gedeutet werden, als Effi sich zweifelnd im Spiegel ihres Schlafzimmers betrachtet: „Rollo schlug draußen an und im selben Augenblicke war es ihr, als sähe ihr wer über die Schulter.“ Zu sich selbst sagt sie: „Es war (…) mein Gewissen … Effi, du bist verloren“ (S. 190, Z. 7 ff). Ähnliches zeigt auch die Tatsache, dass Effi früher oft in Rollos Begleitung spazieren ging, während sie ihn bei ihren Treffen mit Crampas nicht dabei haben will (vgl. S. 190 ff).
    Als Innstetten aus Berlin zurückkommt, bemerkt er, dass alles ganz so aussieht „wie damals, als wir hier ankamen. (…) Nur (…) Rollo spielt den Zurückhaltenden und legt mir nicht mehr die Pfoten auf die Schulter“ (S. 201, Z. 3 ff). Auch hier kann man Rollo wieder als Innstettens Instinkt deuten, der ihm mitteilen will, dass irgendetwas nicht in Ordnung sein kann. Innstetten erkennt das sogar, sieht aber keinen Anlass zur Besorgnis. Dies darf natürlich nur im übertragenen Sinne verstanden werden: Oft genug nimmt der Landrat wahr, dass „etwas im Busch“ ist, und Crampas misstraut er sowieso. Dennoch ergreift er keine Maßnahmen um dem entgegenzuwirken.
    Als schließlich die Trennung zwischen Innstetten und Effi vollzogen ist, folgt zunächst nur Roswitha, die die kreatürlichste – paradoxerweise könnte man auch sagen: die menschlichste – aller handelnden Personen ist, Effi, da sie im Gegensatz zu Rollo selbst entscheiden kann, was sie tut. Doch schon zu ihrem Wiedersehen bringt sie Rollo mit, da sie weiß, wie sehr Effi an ihm hängt und wie viel er ihr bedeutet. Rollo muss jedoch vorerst wieder zurück zu Innstetten und Annie. Als diese einige Jahre später ihre Mutter besucht, fragt Effi nicht nach Innstetten – der Mensch, dem Konventionen wichtiger waren als ihrer beider Leben und der ihr so weh getan hat, ist ihr egal. Wohl aber fragt sie nach Rollo. Zur Antwort bekommt sie: „Rollo ist sehr gut. Aber Papa sagt, er würde so faul; er liegt immer in der Sonne“ (S. 308, Z. 18 f). Auf der Meta-Ebene kann man dies als eine zusätzliche Reduktion von Innstettens Kreatürlichkeit deuten, der sich wegen des erneuten Scheiterns im Menschlichen noch mehr als bisher in Arbeit stürzt und sich in gesellschaftliche Normen zwängen lässt.
    Als Effi und Roswitha bereits in Hohen-Cremmen eingezogen sind, hält Roswitha Effis Zustand nicht mehr aus und schreibt einen Brief an Innstetten, in dem sie Effi zitiert: „(…) wer soll mich [auf meinen einsamen Spaziergängen] begleiten? Rollo, ja das ginge, der ist mir auch nicht gram. Das ist der Vorteil, dass sich die Tiere nicht so drum kümmern“ (S. 323, Z. 1 ff). Auch Innstetten hätte sich „nicht so drum kümmern“ können, wenn er seinem Instinkt gefolgt wäre, sich einen Ruck gegeben und Effi verziehen hätte. Aber die Person Innstettens ließ dies nun mal nicht zu. Jetzt aber zeigt Innstetten Menschlichkeit – paradoxerweise indem er Rollo, der seine Menschlichkeit verkörpert, verschenkt. Dieses Paradoxon aber ist ein essentiell existenzielles: Man behält nur, was man opfert. Effi jedenfalls ist noch einmal in ihrem Leben „voll Freude, das treue Tier wieder um sich zu haben“. Rollo, der ja wie oben festgestellt mehr mit Effi gemein hatte, als mit Innstetten, sah die Trennung als eine „Unordnung an, die nun einfach wieder behoben sei. (…) Er wich seiner Herrin nicht von der Seite“ (S. 326, Z. 12 ff). Als Effi schließlich tot und begraben ist, ist Rollo untröstlich und zeigt selbst keinen Lebenswillen mehr. Wieder einmal zeigt sich, dass Rollo stärker empfindet, als alle Personen: Luise von Briest meint dazu: „Sieh Briest, Rollo liegt wieder vor dem [Grab-]Stein. Es ist ihm doch noch tiefer gegangen als uns. Er frisst auch nicht mehr.“ Worauf Briest, durch den wohl oftmals Fontane selbst spricht, erwidert: „Ja Luise, die Kreatur. Das ist ja, was ich immer sage. Es ist nicht so viel mit uns, wie wir immer glauben. Da reden wir immer von Instinkt. Am Ende ist es doch das Beste“ (S. 332, Z. 21 ff). Diese Position hat er auch schon viel früher einmal gegenüber Effi vertreten: „Das mit der Kreatur, damit hat´s doch seine eigene Bewandtnis, und was da das Richtige ist, darüber sind die Akten noch nicht geschlossen. (…) Mit unter ist mir´s doch, als ob die Kreatur besser wäre, als der Mensch“ (S. 134, Z. 2).
    Damit erkennt Briest zwar eine tiefe Wahrheit, kann sie jedoch nicht auf das eigentliche Problem anwenden. Eigentlich müsste aus Briests Erkenntnis nämlich folgen, dass der Mensch etwas kreatürlicher, etwas instinktiver, etwas emotionaler – kurz etwas „menschlicher“ handeln sollte, da sich die menschlichen Hauptpersonen eben gerade dadurch auszeichnen, dass sie vor allem nicht „menschlich“ agieren.

    naja, vielleicht bisschen einschläfernd, aber meiner Deutsch-Lehrerin hats gefallen...

  7. #7

    Reden

    Die 2. Interpretation ist wahnsinnig - unpassend!

    Die 1. glänzt durch Naivität und Schönmalerei.
    Auch habe ich nirgends im Bucj gefunden, dass der Präsident noch reicher werden will, dass ist schlicht und ergreifend falsch!

    Er möchte seinen Einfluss beim Herzog steigern und der Plan der Heirat wurde von Lady Millford entwickelt.

    Aber in B-W sieht man das wahrscheinlich etwas lockerer

  8. #8

    Standard

    ich hasse effi briest...gut passt nicht zum thema, aber das wollte ich schon lange mal los werden

  9. #9

    Standard

    FRECHHEIT !!!
    Musste nur mal einer der Träger des baden-württembergischen Elite-Abiturs anbringen ;-)
    Aber in der Tat, die nachfolgenden Generationen mögen verlottern - Kanibalen und Triebe und Effis Biest sind toll! ;-)

Dieses Thema konnte dir nicht weiterhelfen?
Kein Problem! In unserer Community darfst du auch ohne Anmeldung neue Themen eröffnen!
Erstelle einfach gleich hier ein eigenes Thema im Forum :)
nicht fündig geworden?
...einfach hier weiter suchen:
Loading

Ähnliche Themen

  1. Liebe, woran erkennt man wahre Liebe?
    Von Lonely87 im Forum Familie, Freunde, Partnerschaft
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 23.03.2009, 17:21
  2. Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 02.11.2005, 21:29
  3. Kabale und Liebe
    Von Tobye im Forum Film und Fernsehen
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 27.10.2005, 19:22
  4. [SCHULE] Kabale und Liebe
    Von Tyler im Forum Karriere und Bildung
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 17.03.2003, 19:23