Thema: [erledigt] Die weibliche Ejakulation - So geht's:


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  1. #1
    Affenfreund

    Blinzeln [erledigt] Die weibliche Ejakulation - So geht's:

    ____________________
    Der Quell der Freude
    (von Liza Featherstone)

    Ich ejakuliere nur gelegentlich. Ein Mann würde sich dafür schämen, sich mit Selbstvorwürfen peinigen und Hilfe beim Chirurgen oder Therapeuten suchen. Aber da ich eine Frau bin, hat es mich nie gestört, dass nur eine Liebhaberin Zeugin meiner Imitation eines Geysirs geworden ist. Als sie es mir einmal mit dem Mund besorgte und dabei ein oder zwei Finger zur Hilfe nahm, spürte ich kurz vorm Orgasmus plötzlich, wie es aus mir herausgeschossen kam, und sie schaute mit nassem Gesicht verdutzt und triumphierend zugleich zu mir hoch. Zweifelsohne hatte ich dieses Ereignis vor allem ihren geschickten Fingern und ihrem geübten Mund zu verdanken - aber wie es genau passiert ist, habe ich nie begriffen.
    Neulich wollte ich mir diesen Spaß noch einmal gönnen, doch ich hatte keine Ahnung, wie ich das anfangen sollte: Die Tipps in den Ejakulationsratgebern für Frauen weichen stark voneinander ab. Es herrscht allerdings Einigkeit über die Bedeutung, die die Stimulation des G-Punkts dabei hat. Doch ich wusste noch nicht mal, wo meiner liegt.
    Der G-Punkt, 1950 von dem Arzt Ernest Gräfenberg "entdeckt", nach dem er benannt wurde, befindet sich parallel zur Harnröhre an der vorderen Wand der Vagina, zwischen Scheideneingang und Muttermund. Er ist eine Zone intensiver sexueller Empfindungsfähigkeit. Manche Frauen spritzen schon ab, wenn nur ihre Klitoris gereizt wird, aber für die meisten ist die Stimulation des G-Punkts für die Ejakulation unabdingbar. Ein G-Punkt-Orgasmus garantiert jedoch noch lange keine Überschwemmung.
    Ich las alles über die diversen an James-Bond-Filme erinnernden Utensilien, mit denen man den G-Punkt bis zur ersehnten Ekstase stimulieren kann: Es gibt zum Beispiel einen G-Punkt-Aufsatz für elektrische Massagestäbe oder einen gebogenen Dildo, mit dem man die Stelle besser erreichen soll. Für einen Selbstversuch wird empfohlen, zwei Finger entlang der Harnröhre an die Vorderwand der Vagina zu legen und diese mit gekrümmten Fingern zu reiben.
    Nachdem mein Sekundant und ich das gesamte Material gesichtet hatten, das wir zu dem Thema finden konnten (es gibt für alles ein Demonstrationsvideo), legten wir los. Mehrere Wochen lang konzentrierte er sich ausschließlich auf eine andere Praktik, die, wie wir gehört hatten, zum Erfolg führen sollte: das Fisten. Das führte jedoch nicht zum erhofften Ziel, denn auch wenn ich in Sachen Sex immer eine große Klappe habe, schrecke ich vor Faustficks doch zurück. Irgendwie kam mir immer wieder der gute alte klitorale Orgasmus dazwischen, und dann war die Sache für mich gelaufen, noch bevor mein Partner seine Gummihandschuhe anziehen konnte. Ich war wohl doch kein so geeignetes Versuchsobjekt.
    Als ich ein paar Tage später die Diagramme auf der Website der Society for Human Sexuality studierte und mir den genauen Sitz der G-Punkts im Verhältnis zur Klitoris und der Harnröhre einprägte, musste ich plötzlich zum Klo. Dort wurde mir klar, dass man nur dann wirklich darüber nachdenkt, wo die Harnröhre sitzt, wenn man pinkeln muss. Wie damals Archimedes in seinem Badezimmer dachte ich: "Urethra!" Also steckte ich zwei Finger in meine Vagina und tastete direkt hinter meiner Harnröhre ihre Vorderwand ab. Sie fühlte sich tatsächlich schwammig an, genau wie alle G-Punkt-Gurus es beschreiben. Also begann ich die Stelle mit gekrümmten Fingern energisch zu reiben. Nach ein paar Minuten musste ich plötzlich pinkeln - schon wieder. Es war so weit! Überall in der Fachliteratur heißt es, kurz vorm Ejakulieren verspüre man einen starken Harndrang, und man solle sich nicht dagegen sträuben und den Dingen freien Lauf lassen. Gesagt, getan - und schon spritzte es aus mir heraus. Nicht in so hohem Bogen wie auf den Videos, die ich gesehen hatte, aber auch nicht so lasch wie bei einem Mann. Der Strahl war gut fünfzehn Zentimeter lang, und Urin war es nicht, sondern eine klare Flüssigkeit. Geschafft!

    Die weibliche Ejakulation beschäftigt die Menschheit schon seit der Antike. Bereits die Gelehrten im alten Griechenland und im Vorderen Orient kannten dieses Phänomen und stellten originelle Hypothesen dazu auf (meine Lieblingsthese besagt, dass sowohl der Mann als auch die Frau ejakulieren müssen, damit es zur Empfängnis kommen kann). In den Überlieferungen wird die Ejakulation keineswegs mit der Lubrikation verwechselt, die durch die sexuelle Erregung hervorgerufen wird, denn im Altertum galt der weibliche "Samen" als nahe verwandt mit dem männlichen. Aristoteles beschrieb eine "Absonderung" von Flüssigkeit, die "sowohl bei Männern als auch bei Frauen" im Augenblick höchster Lust auftrat. Wie der Historiker Thomas Laqueur in seinem Buch Auf den Leib geschrieben. Die Inszenierung der Geschlechter von der Antike bis Freud erläutert, waren die alten Griechen davon überzeugt, dass der weibliche Körper eine quasi identische, wenn auch minderwertige Ausgabe des männlichen war - insofern, meint er, bereitete ihnen die weibliche Ejakulation kein Kopfzerbrechen. Später interessierten sich die Anatomen weitaus mehr für die Unterschiede zwischen Männern und Frauen und widmeten der weiblichen Ejakulation relativ wenig Aufmerksamkeit. Eine Ausnahme bildet Regnier de Graaf, ein Anatom des siebzehnten Jahrhunderts, dem es vergönnt war, zu beobachten, wie eine Flüssigkeit "mit großem Druck in einem einzigen Schwall ausgestoßen wurde", wenn man die Frau mit "flinken Fingern" stimulierte.
    1950 beobachtete Gräfenberg, dass beim weiblichen Höhepunkt manchmal "große Mengen einer transparenten Flüssigkeit stoßweise aus der Harnröhre, nicht aus der Vulva, herausschießen". Die Orgasmen seiner Probandinnen waren weitaus ergiebiger als meiner - Gräfenberg schrieb: "Gelegentlich ist die Flüssigkeitsproduktion derart stark, dass man ein großes Handtuch unter der Frau ausbreiten muss, damit das Bettzeug nicht beschmutzt wird." Diese Flüssigkeit, daran ließ er keinen Zweifel, "hatte nicht den Charakter von Urin".
    Gräfenbergs Erkenntnisse wurden damals weitgehend ignoriert. Zweifelsohne fanden manche Wissenschaftler sie irgendwie eklig. Viele fühlten sich vermutlich in ihrem männlichen Stolz gekränkt, und ihnen missfiel die Vorstellung, dass Frauen ihnen ihr Monopol auf den Erguss streitig machen könnten. Doch Sexismus ist nicht die einzige Ursache für die Skepsis gegenüber der weiblichen Ejakulation. Gräfenbergs Entdeckung fiel unglücklicherweise mit den Anfängen der klitoralen Revolution des ausgehenden 20. Jahrhunderts zusammen. Seit dem Viktorianismus galt der vaginale als der einzig moralisch akzeptable Orgasmus, der eine Frau haben durfte: die Reizung der Klitoris, durch die keine Kinder gezeugt werden können, widersprach der jüdisch-christlichen Überzeugung, dass Sex der Fortpflanzung dienen sollte und Lust um ihrer selbst willen eine Sünde sei (das galt besonders für Frauen). Doch Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, gerade als die westliche Kultur begann, freizügiger zu werden und sich von kirchlichen Dogmen zu lösen, brachte Freud die Klitoris noch stärker in Verruf, indem er vaginale Sexualität für "reifer" erklärte und behauptete, dass "klitorale Frauen" sich allzusehr mit ihren Vätern identifizierten. Als Kinsey dann den klitoralen Orgasmus über den vaginalen stellte und sich mit Nachdruck gegen die G-Punkt-Theorie wandte, jubelten viele Frauen. Die folgenden dreißig Jahre herrschte kaum medizinisches oder wissenschaftliches Interesse am G-Punkt oder der weiblichen Ejakulation.
    Das änderte sich 1982 mit dem Erscheinen des Buches The G-Spot, das die Psychologin Alice Ladas zusammen mit den Sexologen John Perry und Beverly Whipple geschrieben hat. Darin wurden Forschungsergebnisse präsentiert, die Gräfenbergs Erkenntnisse bestätigten, und die weibliche Ejakulation wurde zu einem in der Öffentlichkeit und unter Wissenschaftlern heiß diskutierten Thema. Glühende Verfechterinnen des klitoralen Orgasmus begegneten dem Phänomen eher mit Misstrauen. Anfang der 80er Jahre befürchteten Feministinnen, dass die G-Punkt-Forschung den Versuch darstellte, den vaginalen Orgasmus wieder zum höchsten der Gefühle zu erklären. Sie sahen darin einen Angriff gegen den segensreichen Kitzler und damit die sexuelle Autonomie der Frau.
    Obwohl heute nur wenige die Tatsache anzweifeln, dass es bei manchen Frauen zur Ejakulation kommen kann, ist, wie Alice Ladas meint, das Thema immer noch umstritten. "Wir wissen immer noch nicht, woraus das Ejakulat besteht und woher es kommt", sagt sie. Die neuesten Untersuchungen, durchgeführt in Kalifornien an sieben Probandinnen, denen Katheder gelegt wurden, bestätigen, dass weibliches Ejakulat sich tatsächlich von Urin unterscheidet, obwohl das meiste davon aus der Blase stammt. Die unumgängliche Frage nach der Lage des G-Punkts beantwortet Ladas folgendermaßen: "Derzeit besteht Konsens darüber, dass die 'G'-Zone kein Punkt ist. Sie ist eine Entsprechung des männlichen Prostatagewebes, das die Harnröhre umgibt. Bei manchen Frauen ist dieser Bereich empfänglich für Reizungen, bei anderen nicht." Niemand weiß, warum das so ist, ebenso wie bisher ungeklärt ist, wieso manche Frauen ejakulieren und andere nicht.

    Bis heute ist vielen ejakulierenden Frauen ihre Fähigkeit, alles unter Wasser zu setzen, peinlich; viele fürchten, ihr Partner könnten sie abartig oder unhygienisch finden. Manche glauben gar, sie hätten ins Bett gemacht, denn die Empfindungen bei der Ejakulation sind leicht mit Harndrang zu verwechseln. Ärzte rieten betroffenen Frauen früher wegen vermeintlicher Inkontinenz zur Operation oder Psychotherapie.
    Da ejakulierende Frauen von Ärzten wie von Laien immer wieder als Kranke (oder zwanghafte Lügnerinnen) behandelt werden, reagieren sie manchmal etwas überzogen. In einem der beliebten Aufklärungsvideos mit dem Titel "How to (Female) Ejaculate" belehrt uns Fanny Fatale, eine beängstigend engagierte "Performance-Künstlerin/Sex-Aktivistin" mit Pferdegebiss, es sei "ungesund, nicht zu ejakulieren". Fatale hält sich und ihre vier Mitstreiterinnen offenbar für etwas Besseres, weil sie sich im Einklang mit ihrem Körper befinden. Unter Scheinwerfern, die so hell sind, dass man nicht darunter essen möchte, geschweige denn masturbieren, erzählen die Frauen angespannt, wie sie ihre Ejakulationsfähigkeit entdeckt haben, und machen sich dann ans Werk - manche mit Hilfsmitteln, andere ohne. Das Ganze endet mit Eruptionen von Ejakulat, wobei einige der Frauen quer durch den Raum spritzen. Fatale schließt mit den Worten, dass "alle Frauen ejakulieren können". Diese Behauptung mag ermutigend klingen, aber sie lässt sich wissenschaftlich nicht beweisen. Außerdem konnte ich Fatales Erklärungen und Demonstrationen keine konkrete Anleitung zum Ejakulieren entnehmen. (Ich muss gestehen, dass mir nach dem Anschauen des Videos das ganze Getue um den G-Punkt eine Weile zuwider war.)
    Fanatikerinnen wie Fatale gibt es überall. Das Magazin Gear übertrumpfte sie kürzlich mit einem hemmungslos chauvinistischen Essay einer unverbesserlichen Vorkämpferin der weiblichen Ejakulation: "Obacht: Frauen, die in der Lage sind, zu ejakulieren, sind anders im Bett (und in der Küche, im Auto, im Film) als solche, die dies nicht können. Klitorale Frauen mögen es, einen Penis in sich zu spüren, doch sie wissen, dass der Schlüssel zum Glück woanders liegt … Ejakulierende Frauen sind eins mit sich und der Welt und ihrer Rolle als Lebensspenderin."
    Während ich mich im Rahmen meiner eigenen Abspritzversuche in diese Art von "Aufklärungs"-Material vertiefte, wurde mir klar, dass auch ich begonnen hatte, das vollkommenste aller Organe zu vernachlässigen, das so vielen Menschen (mich selbst eingeschlossen!) zu größter Ekstase verhilft: den Kitzler. Das einzige menschliche Organ, das keinerlei offensichtlichen evolutionären Nutzen hat - abgesehen von den unzähligen Stunden der Lust, die es seiner Besitzerin bereitet. Was ist also daran auszusetzen? Zumal die klitorale Revolution, ein großer Fortschritt für die Zivilisation, vielleicht bedeutender als das Rad oder gar das Schnittbrot, immer noch nicht abgeschlossen ist. Die meisten Frauen - schätzungsweise fünfzig bis fünfundsiebzig Prozent - brauchen irgendeine Art von klitoraler Stimulierung, um zum Höhepunkt zu kommen. Vielen bleibt diese offenbar versagt; Studien, auf die sich der Good Vibrations Guide to the G-Spot beruft, haben ergeben, dass ein Fünftel bis zwei Drittel aller Frauen nur selten einen Orgasmus haben. Die Klitoris ist für die weibliche Sexualität von so entscheidender Bedeutung, dass, wie die New-York-Times-Autorin Natalie Angier in ihrem Buch Frau. Eine intime Geographie des weiblichen Körpers behauptet, manche im Pro-Klitoris-Lager ihrem Lieblingskörperteil sogar die weibliche Ejakulation und all die anderen Freuden des G-Punkts zuschreiben. Schließlich, argumentieren sie, hat die Klitoris so viele Nerven, die sich in alle Richtungen erstrecken, dass niemand weiß, wo sie aufhört. Angier, selbst eine unerschrockene Verfechterin des klitoralen Sex, schreibt: "Die Wurzeln der Klitoris reichen tief … und können höchstwahrscheinlich auch von hinten gereizt werden. Mit anderen Worten, der G-Punkt ist vielleicht nichts anderes als das hintere Ende der Klitoris."
    Am G-Punkt-Fanatismus solcher Leute wie der erschreckend unreflektierten Frau Fatale beunruhigt mich zweierlei: Einerseits könnte er dazu führen, dass der Klitoris nicht genug Beachtung geschenkt wird, und andererseits dazu, dass man sich sexuell unter Druck setzt. Als die G-Punkt-Forscher Perry und Whipple begannen, ihre Forschungen in medizinischen Fachzeitschriften zu veröffentlichen und damit viel Aufmerksamkeit bei den Mainstream-Medien errangen, erhielten sie Briefe von Leuten, die das Gefühl hatten, ihr Sexleben leide darunter, dass sie diesem willkürlich gesetzten neuen Standard gerecht werden müssten. Eine zweiunddreißigjährige Frau aus Pennsylvania schrieb, dass ihr Mann, seit er von der Arbeit der beiden Wissenschaftler erfahren hatte, ihr ständig zusetzte: "'Hast du abgespritzt, hast du abgespritzt?' … Es war schon schlimm genug, dass er immer wissen wollte, ob ich einen Orgasmus hatte. Jetzt soll ich auch noch ejakulieren."
    Ich selbst habe meinem G-Punkt zwar ein paar höchst angenehme Momente zu verdanken, aber keinen weiteren ernsthaften Versuch unternommen, zu ejakulieren. Ich schätze, irgendwann werde ich es nochmal probieren, oder vielleicht passiert es auch einfach ganz von selbst. Aber eins sollten wir uns klarmachen: Jeder Orgasmus ist gut. Es gibt keinen Grund, manche als intensiver oder weltbewegender als andere zu bewerten. (Überhaupt ist es nicht immer ratsam, um jeden Preis zum Höhepunkt kommen zu wollen; manche der intensivsten körperlichen Begegnungen übertreffen jeden physiologischen Orgasmus.)
    Obwohl ich niemals einer Art von Orgasmus den Vorzug vor einer anderen geben würde, muss ich doch einräumen, dass ich durchaus verstehen kann, welche Faszination von spritzenden Mösen ausgeht. Allein schon der Anspruch, diese schwierige Technik zu beherrschen, macht zweifelsohne einen Teil des Reizes aus. Der G-Punkt ist nicht leicht zu finden - selbst ich kann ihn immer noch nicht zuverlässig lokalisieren, aber ich habe seit jeher einen grauenhaft schlechten Orientierungssinn - und die Ejakulation ist für sexuelle Extremsportler eine unwiderstehliche Herausforderung. Für den Partner oder die Partnerin der Frau ist sie vielleicht sogar noch größer.
    Abgesehen davon, von der Faszination des Neuen und dem Vergnügen, hemmungslos herumzuspritzen (wogegen keineswegs etwas zu sagen ist), gibt ein G-Punkt-Orgasmus einfach ein anderes Gefühl, für mich allerdings keineswegs ein besseres, als der klitorale: ein bisschen extremer und unberechenbarer, fast schon ein lustvoller Schmerz. Und so seltsam uns dieses Phänomen auch scheinen mag - vielleicht hatten die alten Griechen doch Recht: So groß sind die körperlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen am Ende gar nicht. Bei mir stillt es einen langjährigen Ejakulationsneid; ich habe Männern immer beim Höhepunkt zugesehen und gedacht: Was für ein Spaß, dabei alles - auch den Partner - nach Lust und Laune voll zu sauen und buchstäblich seine Duftmarke zu hinterlassen. Aber der größte Reiz der weiblichen Ejakulation ist vielleicht das Unerwartete, das Rätselhafte daran, selbst heute noch, in einer Zeit, in der viele meinen, dass es in der Sexualität nichts mehr zu entdecken gibt.

    ©2000 Liza Featherstone und Nerve.com, Inc.

  2. #2
    Harry1954

    Standard Weibliche Ejakulation? Ich finds geil!

    Hallo Community,
    ich als Mann kann nur sagen, es macht mich tierisch an, wenn meine Frau ejakuliert. Ich befasse mich seit längerem mit dem Thema der weiblichen Ejakulation und habe mich schon auf diversen Seiten umgesehen.
    Wer ebenfalls mehr über dieses Thema erfahren möchte sollte sich auf jeden Fall mal auf der Seite *piiiep* umschauen. Dort findet ihr so ziemlich alles was damit zu tun hat.
    Ansonsten einfach Dr. Google fragen ;-)

    Z.Bsp. nach: weibliche ejakulation infos, anleitung, Technik usw.

    Dort gibts es echt genug zu diesem Thema!

    Ich hoffe ihr kommt ebenfalls mal in den Genuss, denn nichts ist intensiver als ein Squirting Orgasmus. Sowohl für die Frau als auch für den Mann :-D
    Geändert von Anarchnophobia (11.09.2014 um 15:23 Uhr)

  3. #3

    Standard

    Glückwunsch, zur ejakulierenden Frau wie auch zum wohl ältesten wiederausgegrabenen Thread denn es hier wohl gab.

  4. #4

    Standard

    Und wer darf die Schweinerei am Ende wieder weg machen? Ne komm, das muss doch nicht sein.

  5. #5

    Standard

    Bodo hatte zu dem Thema damals auch ne Geschichte auf Lager, wie er eigentlich zu allem eine Geschichte auf Lager hatte. Hatte ein wenig was von X-Faktor, da wusste man auch nicht was nun Fakt und was Fiktion war.

  6. #6

    Standard

    Ficktion.
    höhö

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